Horizons Voice: Ingo Wittrock | KI und die Rolle des Menschen als kreative*r Entscheider*in

Shownotes

In dieser Folge spricht Bastian Brunotte mit Ingo Wittrock von RICOH darüber, wie künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag und insbesondere dokumentenbasierte Prozesse verändert. Wir tauchen ein in die Praxis: Von der Automatisierung repetitiver Aufgaben bis zur Frage, wie Unternehmen echte Mehrwerte aus KI-Anwendungen ziehen und warum schnelle Erfolge entscheidend sind.

Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Unternehmenskultur, Führungsverantwortung und die Rolle des Menschen als kreative*r Entscheider*in. Wir diskutieren, warum die Zukunft nicht zwingend papierlos, aber definitiv intelligenter wird, und wie wir alle lernen, KI als Sparringspartner zu nutzen. Einblicke, Learnings und Inspirationen – praxisnah, ehrlich und mit Blick auf die Realität im Unternehmen.

Der Horizons Podcast erscheint aktuell wöchentlich auf Youtube, Apple, Spotify und Deezer. Links zu allen Audio-, Video- und sozialen Plattformen findet ihr hier: https://horizons-heise.de/podcast

Weitere spannende Links: https://www.ricoh.de/

Gemeinsam gestalten wir digitalen Wandel!

Transkript anzeigen

00:00:06: Herzlich Willkommen zum Podcast der Horizons bei Heise.

00:00:11: My name is Bastian Brunotte und ich treffe im Vorfeld der Konferenz SpeakerInnen und PartnerInnen der Horizonts.

00:00:17: Die Horizont ist die Plattform für Gestalterinnen der Transformationen Unternehmen.

00:00:22: Sie eröffnet entscheidere neue Einblicke in unternehmerische Zukunftsperspektiven Alle Beteiligten, die wir hier treffen und natürlich auch die Gäste der Konferenz ein.

00:00:33: Zumeist eine Frage Wie gelingt der digitale Wandel wirklich?

00:00:37: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Horizons bei heise-sächsen-zwanzig Podcast.

00:00:42: Ich freue mich sehr auf einen neuen Gast, bei uns ist Ingo Wittrock von Riko Heingo.

00:00:47: Hi, grüß dich!

00:00:49: Erzähl mal wer bist du was machst Du?

00:00:51: Ja also namens Ingo Vittrock hast Du gesagt bin bei Riko in Hier auch in Hannover beschäftigt, bin aber verantwortlich für das Marketing in der RICO-Gruppe.

00:01:02: Für mehrere Länder, für Schwerpunkte Deutschland und Österreich Schweiz jetzt gut zwanzig Jahre schon.

00:01:08: Und ja, wenn ich so überlege was letzten zwanziger Jahren passiert ist, weil es eine super spannende Zeit und über alles was wir heute sprechen gucken wir ja so ein bisschen, gucke ich immer aus zwei Perspektiven raus?

00:01:18: Das eine weil wir ja selber auch logischerweise unterneben sind.

00:01:22: Was ist KI und was ist KI in der Praxis?

00:01:25: Aber es hat euch viel mit dem zu tun, was wir unseren Kunden anbieten und was wir auch nach draußen machen.

00:01:29: Und so ist das eine unfassbar spannende Zeit für mich denn vor zwanzig Jahren war da ganze Thema Dokumentenmanagement und Dokumente und Prozesse doch noch anhast als heute!

00:01:40: Das beschäftige ich mir jetzt tatsächlich schon zwanziger Jahre.

00:01:44: Ego, wir haben eine ganze Menge vor.

00:01:46: ihr seid Eventpartner du sitzt auf einem auf dem Panel, ihr habt ein eigenes Side-Event und ihr habt auch einen Exportstand.

00:01:56: Da wollen wir gleich mal so ein bisschen überall dran vorbeigehen was ihr da so macht.

00:02:00: aber vielleicht nochmal zu dir bist du eben gesagt hast du bist Führungskraft irgendwie schon lange, du bist lange im Geschäft.

00:02:10: Was hat sich denn in der Technologiewelt?

00:02:13: verändert und was ist vielleicht aber auch gleich geblieben.

00:02:17: Ja, was hat sich verändert?

00:02:18: Ich glaube also Technologie hat sich natürlich immer ein Stück weit.

00:02:21: was verändern ist immer etwas Neues dazugekommen.

00:02:23: man hat natürlich das Gefühl die Geschwindigkeit ist eine andere.

00:02:27: es gibt so ein paar Entwicklungen die ja das ganze glaub ich gefühlt nochmal noch mal katalysieren.

00:02:35: aber ich sehe auch ganz viele Dinge die tatsächlich auch gleichgeblieben sind.

00:02:38: da kann es auch kontrovers und unterschiedliche Meinungen zu geben.

00:02:40: Ich glaube immer, ich glaube ganz viele diese Menschen zentrierten Ansatz dass Technologie selber ist halt ja is der Enabler aber Technologie der Technologie wegen nicht gibt sicherlich auch Stimmung oder Meinung die sagen das bei KI ein bisschen anders ist sehe ich aber nicht so.

00:02:57: also ich bin da auch ein Evangelist.

00:03:01: den Menschen da sieht in dem Mittelpunkt der seine aber seine Rolle und den Umgang damit auch noch, wir lernen das gerade eher.

00:03:10: Da glaube ich noch relativ am Anfang.

00:03:13: und dann gibt es ja auch Dinge die schon vor zwanzig Jahren gesagt wurden über Effizienz am Arbeitsplatz und das papierlose Büro und andere Dinge und es ist davon nicht alle so eingetreten wie man dachte und der Mensch hat irgendwo auch mal seinen Weg da drin gehabt und gefunden.

00:03:30: also das würde ich mal sagen dass eine Veränderung schon krass aber bestimmte Dinge Funktionieren auch noch so, wir sind da wirklich sehr froh drüber und das ist ja Mensch halt diese entscheidende Rolle darin spielt.

00:03:43: Du hast KI gerade schon ein bisschen angesprochen.

00:03:49: was wird denn KI ganz konkret in der Zusammenarbeit verändert?

00:03:55: von euch irgendwie berichten oder von euren Kundinnen und Kunden?

00:03:59: Ja also können wir jetzt aus zwei Perspektiven reingehen.

00:04:02: wenn ich so überlege fangen wir mal bei uns intern an Wie das immer so ist, du überlegst dann okay jetzt gibt es KI was können wir tun?

00:04:09: und dann... ...überlegt man erstmal ok wir wollen das jetzt unbedingt benutzen aber hat noch gar keine richtigen Idee.

00:04:17: Was für ein Problem lösen wir eigentlich?

00:04:19: Und was machen wir?

00:04:20: Das wurde am Anfang viel darüber gesprochen Wir müssen mit KI machen.

00:04:25: So richtig wusste noch keiner ja was denn eigentlich machen.

00:04:30: und da merke ich schon seitdem wir das in strukturierten Programmen und in eine strukturierte Form gegeben haben, die aber trotzdem nach diesem Motto auch dieses Erlauben ausprobieren.

00:04:42: Und in Trial and Error ausprobiert selber erkunden, selber erfahren gegangen sind.

00:04:48: da sehe ich eine unglaubliche Beschleunigung seitdem wir das tun.

00:04:51: also wenn am Anfang das noch war ja okay Abteilung sei der sagt oh kann ihm so machen?

00:04:55: Ja das macht bei uns Herr Meier.

00:04:58: Das funktioniert halt nicht!

00:04:59: Also das hat überhaupt nicht funktioniert.

00:05:02: Und erst in dem Moment, wo wirklich man überlegt, okay ich habe hier diese Herausforderung.

00:05:06: Ich hab' diese Fragestellungen, ich hab' dieses geschäftskritische Thema Wie können wir das lösen?

00:05:11: Erst als da diese klaren Use Cases waren Da wurde dann viel mehr genutzt oder ist es in die Nutzung viel stärker eingegangen und ist jetzt ganz viele Stellen wirklich exponentiell in der Nutzungen.

00:05:26: Was dann aber wiederum auch heißt, dass ich es gut und richtig finde.

00:05:28: Das sind wir aber auch drüber nachdenken wie mache ich es?

00:05:30: Wie ordentlich ist das?

00:05:31: Welche Governance habe ich?

00:05:32: Welchen Regeln?

00:05:33: Welcher Rolle hat der Mensch?

00:05:35: Und das finde ich dabei sehr, sehr spannend!

00:05:39: Von der Seite zum Kunden hin – Wir bieten das ja auch in unseren Produkten und Lösungen an.

00:05:44: Wir machen Dokumentenmanagement jetzt mittlerweile seit zwanzig Jahren, da fing alles an mit dem Thema Archivieren von Dokumente im Dokument-Managementbereich.

00:05:53: Und jetzt geht es halt natürlich viel stärker um die Information an sich und die Automatisierung der Prozesse.

00:05:59: und welche repetiven Tasken können automatisiert werden.

00:06:03: Das finde ich schon witzig weil letzte Studien sagen immer noch das sechzehn Stunden in einer Woche Ein durchschnittlicher Mitarbeiter in einem Unternehmen mit diesen administrativen, wiederholenden Tätigkeiten verbringt.

00:06:16: Witzigerweise hat, ich glaube, IBM so zwei Tausend Zehn gesagt, zwanzig Prozent da in der Woche also dieser eine Extratag.

00:06:22: Da hab' ich da dacht und dann denkte man ja eigentlich müssten wir schon acht, zwante Stunden weiter sein.

00:06:26: Und trotzdem ist noch so viel davon dar.

00:06:28: Aber da ist ganz konkret für uns der Anwendungsfall, halt damit zu arbeiten eben in dieser Automatisierung von Prozessen.

00:06:36: Wo es um Dokumentenmenschik geht und wo es um Informationen geht, da eben Kunden dabei zu helfen.

00:06:41: Und jetzt kommt's für mich das Allerwichtste wirklich Lösungen zu schaffen wie auch einen sofortenden Effekt haben in der Praxis?

00:06:48: Nicht so viel drüber reden KI, KI sondern was haben wir hier für ein Thema?

00:06:52: Wie können wir etwas helfen?

00:06:53: Wie können die sofort zeigen Etwas schneller und besser geht, als du es vorher gemacht hast.

00:06:59: Dass doch etwas, was wir jetzt in den letzten Monaten ganz stark irgendwo feststellen... Es mangelt nicht an Use-Cases.

00:07:09: Die findet man ganz schnell.

00:07:10: Es gibt gute Gründe bei den schwierigen Sachen anzufangen.

00:07:14: Das haben wir von Simon Künzel hier gehört.

00:07:16: Der hat hier gesessen und gesagt, wenn uns ein Thema Souveränität geht fang mit denen Sachen an die dir vielleicht am schwersten fallen, weil das sind vielleicht die wichtigen Dinge.

00:07:24: Vielleicht ist das bei KI auch so, aber am Ende geht es darum, dass in die Umsetzung zu bringen.

00:07:28: Und bei euch fängt das halt damit an, dass das Dokument weiß was in ihm drin steht?

00:07:33: Ganz genau.

00:07:33: Das habe ich

00:07:34: gelernt.

00:07:35: Ja, ganz

00:07:35: genau ja!

00:07:39: Es ist ja trotzdem auch interessant, dass auch in Deutschland heute noch sechzig Prozent der dokumentenbasierten Prozesse mit physischen Dokumenten stattfinden.

00:07:50: Ja genau, du hast deine Unterlagen dabei das hat man dann doch.

00:07:55: Das ist halt doch noch so stark dokumentenbasiert ja auch trotz einfach mit physischen Dokumenten passiert aber die Anzahl der Informationen sich gigantisch gestiegen und die heraus von natürlich diese ganze Information alle überhaupt verarbeitbar sichtbar und nutzbar zu machen und eben auch die verschiedensten Quellen und Informations Ich habe halt auch zusammenzubringen.

00:08:16: Also, da ja die Fülle der Information so groß ist natürlich auch ... Die Bearbeitung ist im Summe wär's komplizierter wenn man es nicht nutzen würde und das halt tatsächlich mir jemand hilft zu sagen was weiß ich eigentlich?

00:08:32: Was hat das Dokument eigentlich und was mache ich eigentlich?

00:08:35: dass es nicht nur ein stumpfes Blatt in einem Regal ist sondern die Informationen halt nutzbar gemacht wird.

00:08:40: Das ist halt der konkrete Case.

00:08:43: Und bei den News-Cases aus, am Anfang haben sie sich auch viele und sagen jetzt lass mal hundert Cases aufschreiben damit wir genug Gründe haben warum was machen.

00:08:51: Mein Tipp wäre schon auch zu sagen nimm genau wie du das sagst zwei drei die wir wirklich jetzt haben wo wirklich ein messbarer Ergebnis auch da rein sein und dann lasst gibts mal hin und lasst die Leute auch da etwas ausprobieren.

00:09:03: Also wir haben diese supergeahre Erfahrung gemacht.

00:09:05: Wir hatten am Anfang auch bei der Internetentwicklung viel Diskussion um, ja wie machen wir das jetzt keine Angst hat und was das so für negative Implikationen haben kann?

00:09:16: Aber am Ende haben wir gesagt, wir geben es mal hundert Leuten zum Testen und jetzt wollen alle!

00:09:24: Weil es tatsächlich so schnell im Arbeitsalltag die Leute Cases finden, wo sie sagen Mensch wir haben.

00:09:29: bisher musste ich diese fünf Informationen zusammentragen.

00:09:32: Jetzt habe ich das schneller für mich aufbereitet und kann schneller wieder mit der Information weiterarbeiten.

00:09:38: Das ist eigentlich auch toll zu sehen.

00:09:42: Es lebt natürlich auch stark von dem über die Ebenen wie es auch vorgelebt wird.

00:09:45: Ich bin mal kein Freund sagen Hierarchie-Ebenen Aber Führung und Unternehmenskultur spielt eine extreme Rolle.

00:09:51: eben wenn sich die Führungskräfte und der CEO oder der Inhaber eines Unternehmens mit dem Thema selber, also wegzulegen sind nicht mehr beschäftigt.

00:10:00: Dann ist es auch schwieriger!

00:10:02: Aber dann ist es schwierig.

00:10:03: Und bei uns ist witzigerweise unser Geschäftsführer für Deutschland, der tatsächlich auch einen sehr starken Gefallen daran gefunden und stark nutzt – und damit ist das halt auch ein gewisser Leuchtturm für alle zu sagen ich probiere auch aus!

00:10:15: Ich will auch machen, ich erkunde das

00:10:17: auch.

00:10:17: Der fragt euch dann?

00:10:18: Benutzt ihr das schon?

00:10:20: Ja, es ist tatsächlich so.

00:10:22: Es ist sogar teilweise witzig dass wenn man in bestimmten Diskussionsplattformen zu speziellen Themen er Fragen stellt, die er vorher nicht stellen konnte.

00:10:30: Weil er nebenbei sich das recherchiert hat mal eben was die Experten mehr challenged.

00:10:35: Was aber auch wieder gut war man sich ja auch wieder daran wieder.

00:10:38: ich sag immer bei uns wir müssen halt auch alle lernen dass wir auch alle unser skill set und jetzt kommt der Begriff Leben.

00:10:44: so langes Lernen kommt jetzt mal wieder ganz stark zum Tragen.

00:10:47: alles was ich so wie es bisher gemacht habe nur weil da ein buch im Regal steht reicht dann nicht aus müssen uns auch wieder alle darauf diese neue Realität anpassen, was aber total spannend ist.

00:10:58: Aber was natürlich auch für nicht jeden gleich komfortabel ist – das ist natürlich auch klar, ne?

00:11:05: Ja!

00:11:07: Entstehen daraus bei euch oder vielleicht auch bei eurem Kunden- und Partner-Partnerinnen irgendwie auch neue Geschäftsmodelle?

00:11:16: Ja, das denke ich auf jeden Fall.

00:11:17: Das sehen wir bei uns auch.

00:11:19: Wir überlegen natürlich auch über welche Formen wir diese Produkte-Dienstleistungslösung in welcher Form die wir in die Vermarktungen bringen können wie.

00:11:30: unsere Kunden und Partner haben gleiche Ideen.

00:11:33: letzte Woche ein Projekt gehabt, wo es darum ging zu überlegen wie können wir jetzt mit der Technologie eigentlich ein ganz neues Angebot kreieren für unsere Kunden also die Kunden unseres Kunden.

00:11:44: das sind Diskussionen die wir vorher nicht immer so hatten, dass tatsächlich diese Idee daraus entsteht.

00:11:51: Ja wenn wir dann das machen können, nehmen wir mal das Beispiel.

00:11:54: hier geht es um den Scan-Dienstleister der da eine neue Art der Verarbeitung von dem Scan und extrahieren von Daten aus Personalakten die in andere Systeme zu überführen das zu vernetzen.

00:12:05: Da kamen dann die Idee ja aber wenn wir das dann können dann könnten wir doch daraus einen kompletten Case anbieten für alle die ähnliche Themen haben und das also interessante Diskussion die dann entstehen die dann eben ja nicht bedeuten, okay um das zu tun hätten wir jetzt ein invest von x weil dafür müssten wir das und dass und das alles aufbauen sondern tatsächlich schnell in die diskussion zu kommen.

00:12:24: Das lass uns mal an einem fall auswählen wenn es funktioniert lassen sie das wiederholend anderen auch.

00:12:30: also super spannende diskussionen die aber wirklich in der Praxis, in den Projekten passieren.

00:12:35: Also wenn wir am grünen Tisch sitzen, im Marketing wollen sie überlegen was können wir machen?

00:12:39: Dann haben wir auch Ideen!

00:12:41: Aber ich bin momentan viel unterwegs um das direkt vor Ort in der praxis zu besprechen weil da passiert es halt.

00:12:48: Das ist wirklich super spannend.

00:12:49: Super spannende Zeit.

00:12:53: dieses in Betrieb bringen, das zahlt ja auch so ein bisschen auf deinen Panel-Beitrag irgendwo am eighthen und neunten bei der Horizons halt ein.

00:13:03: Da geht es um KI-Skalieren zwischen Forschungsscaleup und Unternehmensrealität.

00:13:08: Und da passieren ja ganz viele Dinge irgendwie gleichzeitig auf diesem Panel.

00:13:15: aber wo willst du denn sagen?

00:13:17: Wo ist denn die Unternehemsrealität?

00:13:19: Wo hakt's denn am meisten?

00:13:20: Wieso kriegt man's denn nicht aus der Pilotphase raus?

00:13:24: Ja, man ist immer schwierig.

00:13:26: Wir müssen jetzt hier so ein bisschen eingeschränkt haben.

00:13:28: Nein, das ist ja vollkommen wichtig.

00:13:30: Ist vollkommen richtig?

00:13:30: Das ist auch absolut so!

00:13:32: Es gibt da total unterschiedlichen Stand wie es mit der Digitalisierung in Deutschland ja grundsätzlich auch ist.

00:13:37: du hast große Unternehmen die haben dann Funktionen dafür die sich mit diesen Themen auch grundsächlich beschäftigen dass es dann auf der einen Seite gut organisiert auf der anderen Seite mehr Restriktion durch Governance, Compliance, Security und ähnliche Fragestellungen.

00:13:53: Und du hast Mittelstände die natürlich schneller und agiler sind aber dafür keine Struktur haben Dinge einzuschüllen oder weniger Strukturen manchmal haben um Dinge einzuführen und umzusetzen und jetzt niemanden haben wo man sagen kann der Organik orchestriert das also da.

00:14:09: wo hakt es dann?

00:14:09: ist tatsächlich an den Punkten, dass man es nicht als reines Technologie-Projekt sieht.

00:14:15: Manche machen das, sondern eher als tatsächlich ein Dreiklang aus Technologie-, Menschraum sein muss der wo dieser Ansatz dieses umsetzen mit dem Menschen am konkreten Beispiel.

00:14:30: ich komme immer darüber und sage Ich höre mir schon seit zehn Jahren Vorträge dazu an und bin fünf Jahre sehr intensiv Und ich habe immer so viel vermisst die solche.

00:14:38: Aber noch mal was konkret mache ich denn jetzt?

00:14:41: Was konkret als Kunde mache ich denn jetzt, damit es nicht nur so ein Buzz-Wort ist?

00:14:45: Was ist denn wirklich der konkrete Vorteil?

00:14:48: Und seitdem man das macht und einfach mal einen, zwei, drei Cases nimmt.

00:14:54: Nicht zu kompliziert.

00:14:55: Ich weiß, man soll ja manchmal mit großen Lügen rein, aber mal etwas, wo man schnell Erfolg hat – das finde ich immer wichtig!

00:15:00: Schnell sieht was ist das Ergebnis.

00:15:03: Dann habe ich die Akzeptanz der Leute Dann haben die Leute Bock, dann haben sie Bock weiterzumachen und dann wird die Sache größer.

00:15:09: Wenn ich das zu technokratisch mache oder zu technologisch aufzusetzen schon, dann ist es im Zweifelsfall vielleicht etwas was nie über diesen Pilotstatus.

00:15:22: Status hinausgeht.

00:15:23: Aber das ist bei Digitalisierungsprojekten auch schon so gewesen, als wir angefangen haben mit Workflows Automatisieren haben uns auch sehr konkret erstmal auf einen ganz speziellen Workflow fokussiert, bei dem wir wussten oder wissen wir können sehr schnell den Effekt zeigen.

00:15:38: Wir haben jetzt mal angefangen das Thema Rechnungseingang sehr stark zu fokusieren weil da jedes Unternehmen hat und weil dort in vielen Unternehmen eine ähnlichen Weg folgt und man sehr schnell aufzeigen kann heute machst du so morgen machst du so.

00:15:49: Ergebnis Differenz ist dass Und daraus entwickeln sich dann andere Prozesse und andere Dinge.

00:15:53: Aber das kennt ihr natürlich auch, und deshalb würde ich sagen, dass es so sind für mich die Faktoren, wo's oft dran hat.

00:16:02: Und wie gesagt dieses Wennnichs wegdelegieren, wenn ich sage KI macht bei uns... Ich hab schon als Spaß gesagt, KI macht mit uns Herr Meier.

00:16:08: Und Herr Meyer ist ein Sitzender, aber er hat gar keinen Businessauftrag.

00:16:11: Und entsprechend sitzt der dann da, und dann passiert natürlich nichts.

00:16:14: Also wenn ich nicht selber die Leute einbinde, die arbeiten damit, kann ich es vergessen!

00:16:21: Jetzt habt ihr ja nicht nur überlegt, dass du dich aufs Panel setzen willst sondern ihr richtet auch einen Zeit-Event aus.

00:16:27: Ihr seid selbst Co-Gastgeber quasi bei der Horizons und ihr habt es überschrieben mit dem Titel Der Kollege Danny Urlaub Macht.

00:16:35: was passiert wenn KI die Dokumentenprozesse übernimmt?

00:16:40: Ist ja spannend weil jetzt macht nicht KI macht nicht Herr Meier sondern KI macht KI und kümmert sich um das Thema... Was entsteht denn daraus, wenn das Dokument weiß was da drin steht?

00:16:53: Naja und genau unser Hauptschwerpunkt ist natürlich dabei diese Informationen aus den Dokumenten nutzbar zu machen.

00:17:03: Und die Dinge die sich wirklich wiederholen und einer bestimmten Logik folgen deutlich schneller voranzutreiben.

00:17:11: Dass dann natürlich diese sich wiederholenden Aufgaben, bleibe ich mal bei dem Beispiel des Posteingangs.

00:17:18: Da kommt ein Stapel Post jeden Tag rein und einer guckt es durch.

00:17:21: Das ist ein Brief für den, der muss noch da, das ist eine Rechnung, die muss nach da, dass ist ein Lieferschein... Solche ganz pragmatischen Dinge eigentlich.

00:17:30: wenn nach dem Scannen oder nach der Erfassung des Dokuments, egal über welchen Weg das reinkommt, das Dokument quasi weiß was ich bin und was ich tun muss?

00:17:39: Ich erkläre es extra so, weil wir wollen das so pragmatisch wie möglich machen.

00:17:43: Dann braucht das halt ja keiner machen und es geht seinen Weg und kann dadurch sehr viel automatisiert werden.

00:17:48: Und wir haben natürlich gerade bei so Fragestellungen wie nehmen wir mal in Deutschland das große Thema E-Rechnung.

00:17:53: da sind wir in Deutschland noch ziemlich weit hinterher.

00:17:55: jeder weiß dass das Thema da ist.

00:17:57: es gibt die gesetzliche Grundlage Ab ersten, ersten nächsten Jahres muss jedes Unternehmen schon was in den Mittelstand gehört.

00:18:05: Muss Umsetzung haben und wir sind da aber langsam davor anzukommen.

00:18:11: Und genau das sind so Themenfälle, in denen man sehr schnell auch mit gar nicht so großen Aufwand superstarke Prozessautomatisierung herbeiführen kann wo KI eine gigantische zusätzliche Rolle übernehmen kann.

00:18:27: Man konnte auch vorher das schon automatisieren, aber durch KI kriegt es eine neue Qualität würde ich sagen.

00:18:35: Wir merken das als kleines Unternehmen ja auch immer so.

00:18:39: wir kriegen dann halt den Hinweis schicken sie entweder laden das in SAP irgendwo hoch und kommen gar nicht ran irgendwie ist für uns super kompliziert oder schicken Sie es uns per Post So, und dann auf einmal bist du da ganz, ganz... Jetzt stell

00:18:54: dir vor.

00:18:54: Du musst das über mehrere Länder machen und hast dann Lieferanten und Kunden auf der Eingangs-, Auf-der Ausgangsseite mit verschiedenen Systemen, mit verschiedenen Anforderungen, mit denen.

00:19:04: Das ist so ein grundsätzlich sehr großes Thema Und ich bin manchmal ein bisschen überrascht dass der Staat sagen muss Es muss jetzt eingeführt werden Dass man den Mehrwert dessen Der ist eigentlich gar nicht die gesetzliche Vorgabe Sondern es ist wirklich einfach den Aufwand, den man damit reduzieren kann und die fordert daraus auch.

00:19:26: Da kommen so viele Elemente rein.

00:19:27: da kommt das Thema Cyber-Sicherheit rein dass es auch alles viel viel sicherer abzubilden ist als Leute glauben teilweise wirklich eine Rechnung per E-Mail wäre eine E-Rechnung ja also das natürlich um.

00:19:39: mit solchen Sachen wollen wir aufräumen.

00:19:41: Wir stellen in diesem in unserem Side-Event auch das Thema Docuware Aura vor.

00:19:45: Das ist dann im Prinzip die Dokumentenbasis, mein Dokumentmanagement, dem ich quasi in natürlicher Sprache Fragen stellen kann und der gibt mir halt die Antworten raus aus all dem Wissen was in meinem Dokument-Management vorhanden ist.

00:20:00: Also für den Nutzer auch einfach zugänglich zu machen.

00:20:03: Einfach nur zu finden es gibt ein Dokument dann suche ich die Dokumente immer noch heraus.

00:20:07: aber ich suche ja eine Information Und diese Interaktion zwischen Mensch und Maschine oder dem System auf einer natürliche Ebene zu finden, da kann Keine Super-Sollerrolle spielen.

00:20:20: Wir haben Menschen ja Angst!

00:20:22: Der hat mir Angst vor Kontrollverlust zum Beispiel.

00:20:25: Wie stehst du denn dazu?

00:20:26: Also wie kriege ich den so schönen Human in the Loop irgendwo in diesen Gedanken spielen?

00:20:34: Rechnung kommt rein.

00:20:35: Ich bring die irgendwie ins System, wird schon mal KI erkannt.

00:20:38: Wo setzt das erste Mal Mensch an?

00:20:41: Wo habe ich das erste mal so Kontrollmöglichkeit?

00:20:43: Die gibt es natürlich und für mich ist das Thema bei dem Thema Mensch eigentlich wirklich eins.

00:20:50: da kann man ja auch wirklich kontrovers darüber diskutieren.

00:20:52: Menschen machen Fehler Maschine macht Fehler Fehler passieren untereinander.

00:20:57: Die Maschine macht dann Fehler, wenn sie nicht weiß was, wenn halt nicht klares aufgesetzt ist.

00:21:01: Es ist sicherlich auch eine Frage muss der Mensch nochmal kontrollieren, was die Maschine hat?

00:21:06: Was mir wichtig ist es dass der Mensch lernt welche oder das wir lernen.

00:21:10: Der Mensch hört sich verrückt an aber Wir lernen welche Rolle wir haben und wie wir Wie wir dieses sparing halt nutzen.

00:21:19: der Teil der also meine Sicht der teil der kreativität der teils reinbringste Erfahrung, die wir haben.

00:21:26: Das bleibt für mich das Entscheidende in dem Gestalten was wir als Unternehmen machen.

00:21:32: Es gibt ja auch nicht unbegründete Sorge dass dadurch wenn man alles auslagert und alles da die KI machen lässt, dass dann keine neue Erfahrungen dazukommt und doch sehr einheitlicher Breien stehen kann.

00:21:46: ich meine dazu hat Das prächt ja auch viel gesagt zum Ausgleich, was das für Riesigen für unsere Kultur bedeutet etc.

00:21:54: Da bin ich sogar dabei.

00:21:56: Für mich ist es schon wichtig zu definieren welche Rolle haben wir in diesem Konstrukt und dass kontrollierende muss werden... Also der Mensch Aus meiner Sicht weiterhin und für hoffentlich immer der bestimmte Faktor in dem, was wir tun.

00:22:08: Und wie wir zusammenarbeiten?

00:22:11: Die Technologie ist unser Sparing, es ist der Enabler und hilft uns Dinge besser zu machen und zu tun.

00:22:19: Das hoffe ich, dass das so bleibt!

00:22:21: Ich glaube daran, dass wir aber auch in der Lage dazu sind, das zu bewerkstelligen.

00:22:29: Ich meine bisher... Auch ein Marketing-Mann, wenn alle die gleichen Werkzeuge benutzen.

00:22:33: Am Ende alles gleiche sieht man ja gerade bei Veranstaltungsplakaten im Internet

00:22:37: sehr fürchterlich.

00:22:38: Ist aber auch interessant dass es einen richtigen Gegentrenn gibt?

00:22:40: Ich habe das gemerkt.

00:22:41: wir haben vor ein paar Jahren das erste mal so ein KI generiertes Bild auf für eine... für einen Banner oder was genutzt.

00:22:48: Da waren alle noch, das ist ja cool!

00:22:50: Wenn das heute einer macht kommt schon auch negativ Feedback zurück teilweise also.

00:22:55: es gehört schon dazu dass immer zu jeder Bewegung Stück gegen Bewegung und auch ein Stück Balance gibt.

00:23:00: ich hatte vor ein paar Wochen hatte ich einen Termin mit vier Kollegen zusammen.

00:23:05: Jeder sollte einen Teil vorbereiten Und alle haben ganz wenig Zeit vor gehabt.

00:23:11: Alle haben das gleiche Trief für den Vordergrund, es war interessant zu sehen dass alle quasi mit dem gleichen Vorbereitungs-Outcome in ein Meeting reinkamen und das war für mich so ein AHA erlebt, dass ich sage Skills wir müssen lernen noch mehr wieder lernen, sonst noch mehr gewahr machen, dass wir diese Rolle und dass wir halt auch da eben über darüber hinausgehen und sagen Wir machen uns aber die Arbeit des selber Denkens, des kreativsteins.

00:23:36: Das ist unsere Rolle, da dürfen wir nicht müde werden.

00:23:39: Da dürfen wir auch nicht zulassen, dass man dann sagt ich gebe das jetzt alles und da nutze ich es.

00:23:44: Genau im Marketing ist das der Killer aber es ist nicht nur da.

00:23:48: Ich finde es grundsätzlich schwierig wenn wir uns diesem neuen Wettbewerbdienst auch gibt, dann halt auch Stellen.

00:23:58: Hier sagt die Zukunft wird nicht papierlos sie wird intelligenter.

00:24:01: Was meinet ihr damit?

00:24:02: Naja, also was meinen wir damit.

00:24:04: Also ich sagte es ja schon dass wir auch heute noch sechzig Prozent der Dokumentenprozesse noch auf Papier sind.

00:24:11: Du hast deine Zettel in der Hand.

00:24:13: Es gab vor ein paar Jahren den großen Trend als das iPad rauskam Dass man alles darauf geschrieben hat.

00:24:19: Ich sehe wie da verstärkt die Meetingsleute sich auch Notizen machen.

00:24:23: Ich bin ein sehr digitaler Mensch, ich habe bei mir im Büro keine Ordner.

00:24:26: Ich hab keine Unterlagen ab so was alles nicht und trotzdem noch viel Papier in der Hände.

00:24:33: Das glaube ich schon.

00:24:34: Was natürlich entscheidend ist es wie mache ich Informationen zugänglich nutzbar weiter verarbeitbar?

00:24:43: Wie verbinde ich die beiden Welten?

00:24:46: Und für diese Verbindung dieser beiden Welte steht für uns produkttechnisch Auch in dem Hardware-Geschäft immer noch auch die Schnittstelle.

00:24:54: Wenn wir zum Beispiel über Multifunktionssysteme, Multifunktionedrucker reden ist die Hauptaufgabe nicht mehr im Blatt Papier auszudrucken was hinterher in irgendeine Akte wandert.

00:25:03: Es sind entweder die Informationen die ich mir nochmal gewahr mache es aber auch vor allem die Schnittstelle zwischen analog und digital.

00:25:10: Und dann ist entscheidend welche.

00:25:11: wie kann ich diese Information Die aus Papier kommt aus Dokumenten kommt, überführen, intelligent weiterverarbeitet und dann in altmedienbruchsfrei überall greifbar machen.

00:25:23: Aber wir merken schon dass das tatsächlich auch der Absatz und der Nutzerweide ist nicht so, dass das Papier verschwunden ist.

00:25:34: Ich sage mal vor zwanzig Jahren habe ich angefangen und mein erster Chef sagte am Tag eins irgendwo ich hab gelesen, das papierlose Büro, wir müssen heute auf morgen jetzt alles komplett und es gibt morgen nicht mehr War vor zwanzig Jahren, wir machen das immer noch ein wichtiges Geschäftsfeld von uns.

00:25:48: Und ich glaube den da wo wir besonders Erfolg haben ist, wo wir eben genau in dieser Schnittstellen dieser Welten interagieren weil wir ja beide Seiten definitiv auch haben und das meinen wir dann so ein bisschen provokant mit.

00:26:01: es verschwindet nicht?

00:26:02: Es wird intelligenter dass das meinten wir so damit.

00:26:06: Shingo lass uns noch ein bisschen über die Horizons sprechen.

00:26:09: ihr habt doch einen Expo Stand geplant.

00:26:12: was erwartet mich da?

00:26:14: Ja, also im Prinzip wollen wir dann natürlich genau das zeigen und zwar pragmatisch.

00:26:17: Also jetzt haben wir viel gesprochen aber ich finde meinen Freunde wollen zeigen mir mal wie das aussieht.

00:26:21: was ist das?

00:26:22: Wie sieht so eine Idee so ein Use Case wirklich in der Umsetzung aus?

00:26:25: was kann ich damit machen?

00:26:27: Wie agiere ich damit?

00:26:28: Wir sprechen dann natürlich über das Thema Dokumentmanagement, KI in den Dokumentenmanagement.

00:26:32: Wir haben das Thema... wie setze ich allenfach das Thema E-Rechnung in Deutschland um und wir haben aber auch die Themen hybride Arbeitswelten ist für uns ein großes Thema weil das Ganze muss ja auch funktionieren von verschiedensten Form der Zusammenarbeit.

00:26:49: Ich habe heute Morgen gelernt hier auch, ihr setzt auf wieder mehr Fokus auf Menschen zusammenbringen.

00:26:55: ich freue mich dann zu hören weil das geht so ein bisschen das gleiche rein.

00:26:58: was ist die Aufgabe des menschen?

00:26:59: jetzt ist das kreativ es ist das gestalterische.

00:27:01: wir kommen zusammen aber wir arbeiten ja trotzdem in einer hybriden welt.

00:27:04: das ist so das wird so bleiben und wir setzen auch.

00:27:07: deshalb zeigen wir auch das thema wie vernetzt sich?

00:27:10: wie mache ich dass wir sind sehr stark im bereich Ausstattung von Kommunikationslösungen, moderne Meetingräume Technologien Microsoft Teams Kollaboration Lösungen also in dem Ganzen.

00:27:24: Kommunikationsumfeld sind wir auch, zeigen wir auch.

00:27:28: Es geht natürlich eigentlich stärker um die andere Seite aber es gibt eine große Schnittmenge zwischen den Themen schon und das alles.

00:27:35: wie gesagt sind wir große Fans von dass das nicht im Powerpoint durchklicken sondern hier.

00:27:41: so sieht das aus.

00:27:42: das kann man machen das ist das was Unternehmen daraus machen

00:27:48: Wenn wir beide jetzt hier noch gleich rausgehen und eine digitale Entscheiderin digital entscheidertreffen der noch keinen quasi noch nicht die Entscheidung getroffen hat zur Horizon zu kommen.

00:27:59: Wie überzeugen wir die Person davon, dass das eine gute Idee sein

00:28:02: könnte?

00:28:03: Allein durch unsere Anwiesenheit!

00:28:05: Nein, ich glaube es ist ein super spannendes Format und ich freue mich wirklich richtig drauf eben genau diese verschiedenen Perspektiven kennenzulernen weil Vielfältige und breite Mischung von Themen, von Personen.

00:28:21: Und ich glaube dass das entscheidend ist zu lernen sich auszutauschen Erfahrungen von anderen auch das nicht nur darüber zu reden was alles toll klappt was alles schön ist sondern auch über rüber zu lernen.

00:28:30: hey wir haben das gemacht weniger geklappt.

00:28:32: das ist etwas das könnten wir pragmatisch empfehlen und ich glaube wer da halt danach sucht nach diesem Ja, die sind heilig gerade der Lösung.

00:28:42: Den gibt's nicht!

00:28:42: Aber halt diese Inseite zu bekommen, zu hören wie machen andere den Erfahrungen... Ich glaube dafür ist die Plattform perfekt und ich glaube es gibt wenig Gelegenheiten so komprimiert, so viel Erfahrung aufzusaugen.

00:28:57: Deshalb würde ich dann wirklich stark empfehlen da hinzukommen und gemeinsam in den Dialog zu gehen.

00:29:03: Wo freust du dich persönlich am meisten?

00:29:05: Ja, genau da drauf.

00:29:06: Ich freue mich auf das Panel und die Diskussion.

00:29:09: Ich freu mich auch auf kontroverse Diskussionen über verschiedene Sichten... ...und vor allen Dingen selber zu lernen.

00:29:14: Das ist das, was ich am meisten mich darauf freue.

00:29:18: Ganz stark, Ingo!

00:29:19: Vielen Dank, dass Du da warst.

00:29:20: Danke

00:29:20: Dir!

00:29:21: Euch vielen Dank fürs Zuschauen.

00:29:22: wir sehen uns bei der Horizons-Beiheise...

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